"Energie-Vor-Ort-Beratung"

Beratung rund um die Energieeinsparverordnung (EnEV)

für Neubau und "Bauen im Bestand" (Altbau)

Was macht ein Gebädeenergieberater?

 

Ein Gebädeenergieberater analysiert Ihr Haus, begutachtet die Bauteile, Heizungsanlage u.s.w., spürt Schwachstellen in der Wärmedämmung oder Baukonstruktion auf.

 

Er erarbeitet Sanierungsvorschläge ganz speziell auf Ihren Bedarf zugeschnitten.

 

Diese Sanierungsvorschläge werden Ihnen ausführlich erläutert und dargestellt.

 

Er kann Sie bei der Durchführung der Baumaßnahmen unterstützen.

 

Der Gebäudeenergieberater sagt Ihnen welche aumaßnahme wie viel kostet und wie viel Energie eingespart wird      - und das in Mark und Euro

 

Analyse

 Als Erstes wird eine sorgfätige Analyse Ihres Hauses durchgeführt, das nimmt einige Zeit in Anspruch. Anhand dieser Liste können Sie sich vorbereiten.

  • Gibt es Bauschäden, Feuchtigkeit oder Schimmelbildung?
  • Welche Wünsche haben Sie?
  • Wo gibt es Schwachstellen, Kältebrücken, Luftundichtigkeiten, schlecht gedämmte Bauteile?
  • Zieht es im Haus?
  • Wie wird das Gebäude genutzt, Bewohner, Aufenthaltszeiten, Arbeitszeiten, Temperaturen in den Räumen?
  • Wie wird das Gebäude in Zukunft genutzt?
  • Welche Räume werden beheizt?
  • Wie sieht die Heizungsanlage aus, Alter, Zustand, Abgasverluste, Abstrahlverluste?
  • Wie wird das warme Wasser aufbereitet?
  • Wie groß ist das Gebäude - Aufmaß oder gibt es Zeichnungen?
  • Welche Baustoffe wurden verarbeitet?
  • Wann wurde umgebaut oder renoviert, neue Fenster, Heizung oder sonstige Baumaßnahmen?
  • In welchem Zustand sind die Bauteile, Baustoffe und das gesamte Haus?
  • Wie hoch ist der Brennstoffverbrauch - der letzten 3 Jahre?
  • Wie viel Strom wird verbraucht?

 

Berechnung 

 

Im Zweiten Schritt erstellt der Gebädeenergieberater einen umfassenden Bericht, mit Berechnungen.

 

Der Gebäudeenergieberater berechnet die Flächen und U-Werte der Bauteile, das Volumen des Hauses und setzt den tatsächlichen Verbrauch in Relation zu dem Gebäude.

 

Es wird deutlich durch welche Bauteile wie viel Wärme verloren geht.

Das ist erforderlich um überhaupt Ansatzpunkte für eine sinnvolle Energiesparbaumaßnahme zu erhalten.

 Der wesentliche Punkt ist hier die ganzheitliche Betrachtungsweise des Gebäudes, im Gegensatz zum Fachhandwerker kann der Gebäudeenergieberater alle Bauteile beurteilen und ein umfassendes Bild abgeben.

 

Vorschläge 

Im Dritten Schritt bekommen Sie Vorschläge zu energiesparenden Bau- und Sanierungsmaßnahmen.

Der Gebäudeenergieberater berechnet die neuen U-Werte und den neuen Energieverbrauch.

Er schützt die Kosten und Sie erhalten dann einen umfassenden Bericht über die möglichen und sinnvollen Maßnahmen.

In der Regel werden Maßnahmenpakete vorgestellt, d.h. es werden mehrere Einzelmaßnahmen zu einem Paket geschnürt und zusammengefasst.

Der Gebäudeenergieberater nennt Ihnen Fördermöglichkeiten.

 

Er kann bei der Durchführung der Maßnahmen beratend zur Seite stehen, und Sie unterstützen.

 

Sie erhalten einen umfassenden Bericht mit grafischer Auswertung.

Damit Sie das auch verwenden können wird der Bericht in einem Gespräch ausführlich vorgestellt.

 

Warum Gebäudeenergieberatung? 

 

Zu einem gilt seit dem 1. Februar 2002 die Energieeinsparverordnung (EnEV) mit vielen neuen Vorschriften für den Neubau aber auch für bestehende Gebäude, z.B. Nachrüstverpflichtungen bei Heizanlagentechnik und Wärmedämmung.

 

Insbesondere bei Sanierungen und Anbauten können erhebliche Nachrüstverpflichtungen auf Sie zukommen!

 

Zum anderen möchten Sie den Wert Ihres Gebäudes erhalten und einen langfristigen, sicheren Gewinn, oder?

 

Werte erhalten

 

Um den Wert Ihres Gebäudes zu erhalten, sind regelmäßige Wartungsarbeiten erforderlich.

 

In größeren Zeitabständen fallen Sanierungsarbeiten an, diese sind bei den heutigen Energiepreisen häufig mit zusätzlichen Dämmmaßnahmen zu koppeln. Es ist aber nicht einfach damit getan überall ordentlich Dämmung "draufzupacken". Sondern das richtige Maß an der richtigen Stelle ist wichtig. Sonst kommt es ganz schnell zu Kondenswasser, Feuchtigkeit in Bauteilen und Schimmelbildung. Das setzt den Wert Ihres Gebäudes sofort und erheblich herab.

 

Durch eine ganzheitliche Betrachtung Ihres Hauses lässt sich der Wert erhalten und steigern, das Sie dabei auch  noch sparen ist ein angenehmer Nebeneffekt.

 Wohnwert 

 

Der Wohnwert ist ganz entscheidend von der Behaglichkeit abhängig. Die Behaglichkeit wiederum hängt von verschiedenen Faktoren ab.

  • Lufttemperatur

             Die Lufttemperatur könne Sie leicht durch die Heizung einregulieren.

  • Oberflächentemperatur der Wände und Fenster

Die Oberflächen der Wände und Fenster sollen nicht mehr als 3 Grad unterhalb der Lufttemperatur liegen,         sonst kommt es zu unangenehmen "Kälteabstrahlungen". Das ist eine der häufigsten Ursachen für "kalte" Wohnungen. Auch wenn die Lufttemperatur z.B. 22 Grad beträgt, die Wände aber nur 17 Grad haben friert    der Mensch.

 

  • Luftfeuchtigkeit 

Zu niedrige Luftfeuchtigkeit führt zu Haut- und Schleimhautreizungen, kratzen im Hals, zu hohe Luftfeuchtigkeit zum Treibhausklima.

  • Zugluft    

Zugluft wird als unangenehm und kalt empfunden, die Ursachen können undichte Bauteile sein, oder zu hohe Luftbewegungen aufgrund kalter Bauteile.

Energie sparen 

 

Mittlerweile ist wohl jedem klar das unsere Energiereserven irgendwann zu Ende gehen, und neben erneuerbaren Energiequellen ist das Energiesparen die einzige Alternative.

Kosten 

Unsere Energiekosten werden weiter steigen, mit jeder Dämmmaßnahme wird das Problem entschärft.

Umwelt 

 

CO2 Einsparung ist das erkl�rte Ziel unserer Generation, wenn wir nicht bei unseren eigenen Häusern anfangen,

wo dann?

Über das Waldsterben und die befüchtete Klimakatastrophe brauche ich nicht zu schreiben, wer bis hierher gelesen hat nimmt das ernst.


powered by Beepworld